Reisebericht Zypern 2003


Das Hotel:
Louis Phaethon Beach Club Hotel
Aphrodite Avenue
P.O.Box 61017
Yeroskipou
8130 Paphos Cyprus

e-mail : phaethon@louisehotels.com
www.louisehotels.com/phaethon

Tel. : 2696-4600
Fax : 2696-4666

Frühstück : 7:00 Uhr – 10:00 Uhr
Mittagessen : 12:30 Uhr – 14:30 Uhr
Abendessen : 18:00 Uhr – 21:00 Uhr

Das Atrium Das Atrium
Der kleine Unterstand am Strand existiert noch. Hier gibt es Tretboote, Kanus und Jetski zu leihen, letztere gegen eine Leihgebühr von 25£ bzw. 35£, je nach Größe. Ich bekam gleich das Angebot für einen Jetski für 20£, was ich auch sofort annahm.
Es ist ein geiles Gefühl die Beschleunigung auf dem Wasser zu erleben. Zwei Meter lang 80 cm Breit mit der Leistung eines Motorrads. Die Höchstgeschwindigkeit des Gefährts konnte ich nicht gleich austesten. Auf dieser Fahrt habe ich erst mal das Gefühl dafür wieder gewonnen.

Das Atrium Am Pool Am Strand Am Strand Am Strand Blick Richtung Flughafen Blick Richtung Flughafen Nadelbaum Nadelbaum Unter Palmen Unter Palmen Unter Palmen Unter Palmen Das Atrium Das Atrium Unter Palmen Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Das Atrium Das Atrium Im Cafe Im Cafe Aussicht vom Balkon Aussicht vom Balkon Palmen am Pool Palmen am Pool Am Pool Die untere Eingangshalle Die untere Eingangshalle Die untere Eingangshalle

Um 17:30 Uhr, die Zeit wird zur MESZ um eine Stunde vorgestellt, war unser Treffen mit der Betreuerin von 1-2fly. Gewohnheiten des Landes Öffnungszeiten der Banken und Apotheken, Straßenverkehr (auf Zypern wird links gefahren), Busse und Ausflugstouren wurden beschrieben. Wir haben drei Touren für die nächsten zwei Wochen gleich gebucht.

Im Casino hat sich nur die Anordnung des Buffets verändert. Die Großfütterung der Touristen ist immer noch die gleiche.
Als wir an unserem ersten Tag abends auf unser Zimmer gingen, fanden wir einen Obstteller, eine kleine Flasche Wein und Gläser auf dem Tisch. Zu unserem Hochzeitstag.

Nachmittags bin ich noch mal mit dem kleinen Jetski gefahren. Das Meer war still und ich habe Spitzengeschwindigkeiten von 60 km/h erreicht.

In der Bar haben wir im laufe der Zeit einige Cocktails geschlürft.

Die Busse fahren fast überall hin und kosten pro Fahrt 50 CY-Cent (ca. 1€).
Am Strand unter Palmen lässt es sich besser aushalten. Die Krönung ist eine Fahrt auf einem Jetski. Klar was jetzt kommt. Der kleine Jetski lief nicht richtig, ein Fahrer hatte sich damit überschlagen und Wasser in den Motor bekommen (da ist ja noch der Große!!!). Ich bekam das OK für den kleinen, hab gleich bezahlt und …. Der kleine lief nicht. So bekam ich den großen 1200er mit Direkteinspritzung. Eine Rakete.
Durch den sanften Wind, der uns an Land angenehm kühlte, wurde das Meer etwas unruhig. „Drive fast and fly" sagte mir einer der Verleiher. „Joo das werd ich dann mal tun" war mein Gedanke, aber sehr anstrengend bei Höhenunterschieden von bis zu 50 cm auf dem Wasser. Wenn der Jetski abhebt, fällt der Antrieb weg und er knallt aufs Wasser, bekommt wieder Wasser und reißt heftig nach vorn. die Gischt raubt dir die Luft. 60 km/h waren auch nur sehr kurz zu erreichen, aber es musste sein. Nach 20 Minuten hab ich die Fahrrinne zu Anlegesteg angesteuert. Auf dem Steg spürte ich kaum noch Kraft in meinen Knien und ich musste mich abstützen. Woow, was ist los??
Erst auf die Liege und was trinken und ausruhen. Mit den Beinen ging's wieder aber das kraftlose Gefühl im linken Arm kam auf. Na ja, der Tag ist ja sonst ganz gut gelaufen. Nur noch ausruhen.
Es war die letzte Fahrt mit einem Jetski in diesem Urlaub, der Arm war dazu fast eine Woche lang nicht zu gebrauchen. Essen konnte ich nur mit der rechten Hand. Dumm gelaufen.
Nach einer Woche bekamen wir im Cafe neben der Atriumbar sofort unseren Cyprus-Coffee ohne ihn zu bestellen. Man kennt uns seit wir noch mal nach Löffeln für den Kaffee gefragt hatte. Er war nicht „sweet"

An den letzten Tagen zogen immer mehr dicke Wolken am Himmel auf, abends habe ich den Mond glutrot im Meer versinken sehen als ich mir ein paar ruhige Minuten am Strand gönnte.

Letzter Tag. Ich fragte nach einem Flug mit dem Fallschirm. Eine halbe Stunde später stachen wir in See, während der Fallschirm ausgebracht wurde bekamen wir alle einen kräftigen Schluck Brandy mit einem Schuss Cola. Da ich der Erste war ging ich mit dem Getränk in die Luft. Klasse, Fliegen und saufen. Zweiter in der Reihe war der Engländer und drei deutsche Herren ließen sich auch noch dazu überreden. Bis wir wieder anlegten waren alle gut lustig, Vom Brandy und der Laune.

Abflugtag. An diesem letzten Morgen hat es viertel vor sechs geblitzt, wurde aber noch ein ruhiger, sonniger morgen. Um die Zeit bis zum Abflug zu verkürzen sind wir ein letztes Mal zum Hafen gefahren. Dicke Wolken zogen von den Bergen über die Hafenstadt, es roch nach regen. Als wir wieder im Hotel waren sahen wir unseren ersten Platzregen in Zypern.








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